Datum & Uhrzeit

Datum 24. März 2022
Beginn 20:00
Kasse 19:30

Signum Quartet mit südafrikanischem Programm

Das Signum Quartet produziert gerade seine neue CD im Sendesaal und zwar mit einem spannenden Programm südafrikanischer Komponisten, und zwar für ECM.  Versäumen Sie nicht dieses Produktionskonzert in der Reihe residenz@sendesaal.

Mit freundlicher Unterstützung der Heinz-Peter und Annelotte Koch-Stiftung

15,00 30,00 

Sie können Tickets telefonisch vorbestellen unter 0421-33005767 oder direkt hier auf der Seite kaufen.

ACHTUNG: Freie Platzwahl. Online bestellte und damit bezahlte Tickets sind von Umtausch oder Rückgabe ausgeschlossen.

Ermäßigung gilt nur für Schüler, Studenten bis 27 Jahre, Schwerbehinderte ab 70% und Bremen-Pass-Inhaber. Ein entsprechender Ausweis für die jeweilige Ermäßigung ist an der Abendkasse und bei Verlangen am Einlass vorzuzeigen.

Mitglieder des Freunde des Sendesaales e.V. erhalten 50% Rabatt auf den Normalpreis bei fast allen Veranstaltungen.
Mitgliedsausweis muss an der Abendkasse vorgezeigt werden.
Hier Mitglied werden.

Auswahl zurücksetzen

Zur Abholung an der Abendkasse
(nur am Konzertabend, eine halbe Stunde vor Beginn):


Im Vorverkauf auch erhältlich bei:


glimpses of a half-forgotten future
Lamentations and consolations in South African string quartets
Signum Quartet
Florian Donderer – Violine
Annette Walther – Violine
Xandi van Dijk – Viola
Thomas Schmitz – Violoncello

Programm:
Mokale Koapeng (*1965): Komeng (2003)
Péter Louis van Dijk (* 1953): iinyembezi (2000, rev. 2001)
Arnold van Wyk (1916 – 1983): Five Elegies for String Quartet (1940-41)
Robert Fokkens (* 1975): glimpses of a half-forgotten future (2012)
Matthijs van Dijk (*1983): (rage) rage against the (2018)
Priaulx Rainier (1903 – 1986): Quartet for Strings (1939)

Xandi van Dijk, der Bratscher des Signum Quartets, schreibt zu diesem Programm:
“Ich komme ursprünglich aus Südafrika, und habe mich über 20 Jahre mit dem Streichquartettrepertoire dieses Landes auseinandergesetzt. Seit 5 Jahren beschäftigt sich das Signum Quartett mit Musik aus Südafrika, und das Album “glimpses of a half-forgotten future” besteht aus Meisterwerken dieser Literatur. Es ist Musik von unbeschreiblicher und unterschiedlichster Tiefe, und trotzdem verbindet sie eine gewisse Schwerelosigkeit, fast ‘Schuberthaftigkeit’.
Alle lebenden Komponisten in diesem Programm sind entweder enge Freunde oder Familie – Vater und Bruder – welches diesem Programm eine ganz besondere Note gibt.”