Datum & Uhrzeit

Datum 21. Juni 2021
Beginn 19:00
Kasse 18:30

project ensemble morph – (t)raum

project ensemble morph wird sechs neue Werke von den internationalen KomponistInnen Pouria Eghdami, Konstantin Heuer, Jieun Jun, Donny Karsadi, Areum Lee und Chanhee Lim zur Uraufführung bringen und in 3 verschiedenen Städten spielen unter anderem auch im Sendesaal Bremen.

Achtung!: Aufgrund der aktuellen Corona-Bedingungen können Sie Ihre Karten erst ab einer halben Stunde vor Konzertbeginn abholen. Gehen Sie dann bitte direkt in den Saal und suchen sich einen der freigegebenen Plätze. Bitte keine unnötigen Wege.

 

12,50 25,00 

Sie können Tickets telefonisch vorbestellen unter 0421-33005767 oder direkt hier auf der Seite kaufen.

ACHTUNG: Freie Platzwahl. Online bestellte und damit bezahlte Tickets sind von Umtausch oder Rückgabe ausgeschlossen.

Ermäßigung gilt nur für Schüler, Studenten bis 27 Jahre, Schwerbehinderte ab 70% und Bremen-Pass-Inhaber. Ein entsprechender Ausweis für die jeweilige Ermäßigung ist an der Abendkasse und bei Verlangen am Einlass vorzuzeigen.

Mitglieder des Freunde des Sendesaales e.V. erhalten 50% Rabatt auf den Normalpreis bei fast allen Veranstaltungen.
Mitgliedsausweis muss an der Abendkasse vorgezeigt werden.
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Zur Abholung an der Abendkasse
(nur am Konzertabend, eine halbe Stunde vor Beginn):


Ensemble morph
Nayoung Cheong – Klarinette
Antonio Jimenez Martin – Posaune
Zdravka Ivanova – Akkordeon
Marius Schnurr – Gitarre
Simon Foerster  – Harfe
Mabel Yu-ting Huang – Klavier
Sungkum Yang – Violine
Rosa San Martín Valdor – Viola
Richard Ander-Donat – Violoncello

Programm:
Pouria Eghdami: Regolith für Ensemble und Elektronik (2020/21)
Konstantin Heuer: polar gigantism für Ensemble und Elektronik (2020/21)
Jieun Jun: Klavier pur für Klavier solo (2020/21)
Donny Karsadi: Sangkan Paraning Dumadi für Violine solo, Licht, Projektion, und Live-Elektronik (2020/21)
Areum Lee: Stille für verstärktes Ensemble (2020/21)
Chanhee Lim: (s)ein für Ensemble und Live-Elektronik (2020/21)

(t)raum: Wir alle leben in Raum und Traum. Mit wem und wo auch immer ein Mensch lebt, er lebt mit seinen eigenen Träumen in der Realität. Das ist menschlich. Die Pandemie war für uns eine Zeit, in der wir allmählich die Grenzen der Realität kennengelernt haben. Die Gegenwart, in der die Zukunft und die Träume verschwunden sind, war für uns als Menschen schmerzhaft genug. In diesem Projekt geht es um Raum und Traum, virtuell und real, Individuum und Universum, Bewusstsein und Unbewusstsein, Existenz und Nichts.
Von der rein instrumentalen Musik in verschiedenen Besetzungen bis zur fantasievollen elektronischen Musik bieten wir die experimentellen und lebendigen Erfahrungen in einem Raum an, der in der Realität und im Traum zugleich existieren und doch nicht existieren kann.

Das project ensemble morph wurde 2017 als internationales Ensemble in Deutschland gegründet. Die Idee entstand auf den Darmstädter Ferienkursen. Das Ensemble möchte eine enge Zusammenarbeit zwischen Musikern und Komponisten ermöglichen und dabei insbesondere hybride Veranstaltungsformen entwerfen, die die herkömmlichen Grenzen der Musik überschreiten: Das Ensemble strebt nach der freien spartenübergreifenden Performances, gemäß seines Namens ‘morph’.
Das erscheint in der Darstellung wie Musiktheater, Installation, Performance ohne Lücke zwischen Komponisten und Interpreten und unter Mitwirkung des Publikums. Außerdem legt das project ensemble morph sehr gezielt auf die neuen Wahrnehmungen Wert mit der Nutzung verschiedener technischer Medien.
Das Gründungskonzert des Ensembles fand im Rahmen von „TRANS- ABSTRACT“ junger koreanischer Talente in Berlin statt. Seitdem hatte das Ensemble zwei erfolgreiche Konzerte in Korea mit der Unterstützung der Seoul Foundation for Arts and Culture und versucht weiter mit zahlreichen Komponist*innen und Spielern, die sich in verschiedenen Ländern beschäftigen, zusammenzuarbeiten.

Eine Veranstaltung des „project ensemble morph“