Datum & Uhrzeit

Datum 12. März 2020
Beginn 20:00
Kasse 19:00

Media-Box

jazzahead! feat…. Elliot Galvin

Der britische Pianist Elliot Galvin ist eines der  schnell aufstrebenden Talente der europäischen Jazzszene. Er war bereits drei Mal bei der jazzahead! zu Showcase-Konzerten, als Teil der Band Dinosaur, mit seinem eigenen Trio und 2019 auch solo, was uns nachhaltig beeindruckt hat. Deshalb haben wir ihn für die Reihe jazzahead! feat… in den Sendesaal eingeladen.

EINZIGES DEUTSCHLANDKONZERT!

12,50 25,00 

Sie können Tickets telefonisch vorbestellen unter 0421-33005767 oder direkt hier auf der Seite kaufen.

ACHTUNG: Freie Platzwahl. Online bestellte und damit bezahlte Tickets sind von Umtausch oder Rückgabe ausgeschlossen.

Ermäßigung gilt nur für Schüler, Studenten bis 27 Jahre, Schwerbehinderte ab 70% und Bremen-Pass-Inhaber. Ein entsprechender Ausweis für die jeweilige Ermäßigung ist an der Abendkasse und bei Verlangen am Einlass vorzuzeigen.

Mitglieder des Freunde des Sendesaales e.V. erhalten 50% Rabatt auf den Normalpreis bei fast allen Veranstaltungen.
Mitgliedsausweis muss an der Abendkasse vorgezeigt werden.
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Zur Abholung an der Abendkasse
(nur am Konzertabend, eine Stunde vor Beginn):


Im Vorverkauf auch erhältlich bei:


Elliot Galvin – Piano

Elliot Galvin (Jahrgang 1991) ist ein überaus begabter Komponist, Pianist und einer der aufstrebenden Stars der britischen improvisierten Musik. Gesegnet mit einer außergewöhnlichen Vorstellungskraft, versteht er es verschiedenste musikalische Einflüsse zu sammeln und mit verschiedenen elektronischen Hilfsmitteln und Spielzeugen nach seiner ganz eigenen Vision zu formen. Als Mitglied der Band Dinosaur war er u.a. für den renommierten Mercury Prize nominiert. Sowohl mit Dinosaur als auch mit seinem eigenen Trio und auch solo war er schon zu showcases bei der jazzahead eingeladen. Galvin hat die komplette Jazztradition verinnerlicht. Inspirieren lässt er sich aber schon lange nicht nur vom Jazz, sondern auch von moderner Klassik, Pop und HipHop. Im Sendesaal widmet er sich der Königsdisziplin des Jazz: dem Solo-Klavier.

„Was Galvins pianistische und kompositorische Intelligenz, eine bis ins Surreale reichende Kreativität, Spielwitz, politisches Bewusstsein und einen respektvoll-respektlosen Umgang mit der Tradition angeht, wurde er mehrfach mit Django Bates verglichen. Der mit Humor und verrückten Ideen Gesegnete steht für eine junge Generation von Jazzmusikern, die mit Unterschiedlichstem aufgewachsen ist, sich ungeniert am übervollen Buffet aller Stile und Nicht-Stile bedient und daraus eine eigene Ästhetik formt. […] Frischer Wind von der Insel, der gerade unseren Kontinentalohren nur gut tut.“ Karsten Mützelfeld, DLF