Datum & Uhrzeit

Datum 10. Mai 2019
Beginn 20:00
Kasse 19:30

Media-Box

jazzahead! feat: Andreas Schaerer A Novel Of Anomaly

Die Sensation bei der jazzahead! 2017 um das Schweizer Naturtalent, den Sänger und Beatboxer Andreas Schaerer. Nachdem Hildegard fliegen gelernt hat, kommt er erneut nach Bremen und erzählt im Rahmen der Reihe jazzahead! feat… eine neue Geschichte: A Novel Of Anomaly.


Andreas Schaerer & A Novel Of Anomaly
Andreas Schaerer – Stimme
Kalle Kalima – Gitarre
Luciano Biondini – Akkordeon
Lucas Niggli – Schlagzeug

Ein Finne, ein Italiener und zwei Schweizer bringen gute Laune, Spielfreude und feinsten Hörgenuss ins Haus. Jeder der Musiker hat nicht nur eine eigene Handschrift, sondern ist auch stilistisch sozusagen in einem eigenen Bereich zuhause.
Zwischen Jazz und Welt-Musik, Eklektizismus und Avantgarde spielen sich die vier Herren mit Leichtigkeit in die Ohren ihres Publikums. Prickelnd, frisch, neu und doch irgendwie vertraut. Zusammen mit seinem angestammten Duo-Partner, dem Drummer Lucas Niggli, trifft Schaerer auf den italienischen Akkordeonisten Luciano Biondini und den finnischen Gitarristen Kalle Kalima. Poetisch ist das Programm, wenn Biondini jazzige Italianità serviert, kühl und rau hingegen, wenn Kalima seine elektronisch verfremdeten Klänge einschaltet – zwischen den Welten generieren die Vier eine geballte Energie!

»Alle vier bringen Kompositionen ein und schaffen so einen gemeinsamen Fundus. Aus diesem erschließt sich das Quartett mit seiner ungewohnter Besetzung Klangräume jenseits des Gehörten. Und wagt kaleidoskopische Trips in wechselnden Konstellationen: irritierend, frappierend, gewagt und riskant – anomal im besten Sinn.« Frank v. Niederhäusern

»Krönung des Abends war die Deutschlandpremiere der Band A Novel of Anomaly mit Andreas Schaerer (voc), Luciano Biondini (acc), Kalle Kalima (g) und Lucas Niggli (dr). Die Musiker verwandelten sich in Poeten, und einmalige Klangteppiche und ausdrucksstarke Soli zogen sich durch die Nacht. Es war ein Fliegen zwischen den Musikwelten, und das Publikum wollte die Band einfach nicht gehen lassen.« Jazzthetik