Datum & Uhrzeit

Datum 10. Januar 2023
Beginn 20:00
Kasse 19:00

residenz: Brahms Quartette

Die Aufnahme von drei epochalen Werken der Kammermusik, den Klavierquartetten von Johannes Brahms durch Lars Vogt, Christian Tetzlaff, Barbara Buntrock und Tanja Tetzlaff ist  am Vorabend dieses Konzertes (hoffentlich) abgeschlossen worden. Zwei der Quartette erklingen in diesem residenz-Konzert.

 

Mit freundlicher Unterstützung der Heinz-Peter und Annelotte Koch-Stiftung

16,50 33,00 

Sie können Tickets telefonisch vorbestellen unter 0421-33005767 oder direkt hier auf der Seite kaufen.

ACHTUNG: Freie Platzwahl. Online bestellte und damit bezahlte Tickets sind von Umtausch oder Rückgabe ausgeschlossen.

Ermäßigung gilt nur für Schüler, Studenten bis 27 Jahre, Schwerbehinderte ab 70% und Bremen-Pass-Inhaber. Ein entsprechender Ausweis für die jeweilige Ermäßigung ist an der Abendkasse und bei Verlangen am Einlass vorzuzeigen.

Mitglieder des Freunde des Sendesaales e.V. erhalten 50% Rabatt auf den Normalpreis bei fast allen Veranstaltungen.
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Zur Abholung an der Abendkasse
(nur am Konzertabend, ab einer Stunde vor Beginn):


Im Vorverkauf auch erhältlich bei:


Lars Vogt – Piano
Christian Tetzlaff – Violine
Barbara Buntrock – Viola
Tanja Tetzlaff – Violoncello

Programm:
Johannes Brahms
Quartett für Klavier, Violine, Viola und Violoncello Nr. 3 c-Moll op. 60
Quartett  für Violine, Viola, Violoncello und Klavier Nr. 1 g-Moll, op. 25.

Johannes Brahms mit seiner Fülle von wunderbaren, hoch emotionalen Kammermusikwerken steht auch in diesem Konzert wieder auf dem Programm. Nachdem ich mit Lars Vogt und Christian Tetzlaff bereits die Klaviertrios von Brahms, Dvorak und Schubert im Sendesaal produziert habe, folgt nun die Komplettierung der Klavierquartette von Brahms mit der wunderbaren Barbara Buntrock an der Bratsche. Diese Stücke mit ihren Erzählungen von Licht und Schatten, Tanz und Stille, Melancholie und Euphorie sind sicherlich das Schönste und Aufregendste, was die Musikgeschichte  für diese tolle Besetzung hervorgebracht hat. Besonders der Zingarese- Charakter, der sich durch das ganze g-Moll Quartett zieht und im wilden Tanz des letztes Satzes seinen Höhepunkt erreicht, ist für uns Ausführende wie für das Publikum extrem bewegend und beglückend! “ Tanja Tetzlaff