Streaming-Konzert: residenz at sendesaal: Christian Tetzlaff und Lars Vogt spielen Beethoven und Schubert

Das Konzert wird am 13.06.21 um 20:00 Uhr gestreamt. Den Link zum Stream finden Sie hier! Der Preis für ein Streaming-Ticket beträgt 12€.
Sie können Ihr Streaming-Ticket aber auch bei NordwestTicket erwerben.

Die Tickets für Plätze im Saal sind leider ausverkauft!

Mit freundlicher Unterstützung der Heinz-Peter und Annelotte Koch-Stiftung.

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Christian Tetzlaff – Violine
Lars Vogt – Klavier
Tanja Tetzlaff – Violoncello

Programm:
Ludwig van Beethoven (1770 – 1828)
Sonate für Violine und Klavier Nr. 6 A-Dur op. 30; 1 (1802)
Franz Schubert (1797 – 1828)
Trio B-Dur für Klavier, Violine und Violoncello, op. 99 (D 898)

NACHHOLKONZERT VOM 27.März 2020: In ihrem Beitrag zum Beethovenjahr haben der Geiger Christian Tetzlaff und der Pianist Lars Vogt die Violinsonaten op. 30  im Sendesaal für eine CD-Veröffentlichung aufgenommen.

ACHTUNG: Geändertes Programm: Statt der ursprünglich geplanten 3 Beethoven-Sonaten gibt es nur eine (und zwar die Sonate op. 30, Nr 1, A-Dur) dafür aber zusätzlich das Klaviertrio B-Dur op. 99 (D 898) von Franz Schubert, bei dem die Cellistin Tanja Tetzlaff mitwirken wird.

Nach den überaus erfolgreichen CD-Produktionen der Sonaten für Violine und Klavier von Schumann, Brahms und Mozart kehren Christian Tetzlaff und Lars Vogt  in unsere Reihe zurück mit einer Aufnahme der drei Sonaten opus 30 von Ludwig van Beethoven – wir freuen uns , dass wir mit diesem Produktionskonzert auch einen Beitrag zum Jubiläumsjahr des großen Komponisten leisten! Die Sonaten entstanden 1802 und sind dem jungen Zaren Alexander 1. gewidmet. Es war  die Zeit, in der die Schwerhörigkeit Beethovens einsetzte, in der er das berühmte Heiligenstädter Testament verfasste und der Beginn seiner so bezeichneten “zweiten” Schaffensphase (der “heroischen Phase”). Beethoven selbst schrieb 1802 von einem „neuen Stil”, den er nun erreicht habe. Lars Vogt dazu, warum er sich auf diese Werke besonders freut: „Fantastische Stücke !“
Tanja Tetzlaff und Florian Donderer

Mit freundlicher Unterstützung der Heinz-Peter und Annelotte Koch-Stiftung.