Datum & Uhrzeit

Datum 11. November 2021
Beginn 20:00
Kasse 19:30

Weiterführende Links

Offizielle Webseite

Media-Box

PRISMA: Il Transilvano

Die Blockflötistin Elisabeth Champollion begibt sich mit ihrem Ensemble PRISMA auf musikalischen Reisen zwischen Ungarn und Italien.

ACHTUNG!: Wir bleiben weiterhin bei den 3G-Regeln.


PRISMA
Franciska Anna Hajdu– Violine, Gesang
Elisabeth Champollion – Blockflöte
Alon Sariel – Laute, Mandoline
Dávid Budai– Gambe, Viola
Zu Gast:
Gábor Juhasz – Kontrabass, Theorbe

Programm:
Musikalische Reisen zwischen Italien & Ungarn

Es gibt etwas in der ungarischen Musik, das über viele Jahrhunderte, über alle Grenzen hinweg fasziniert: die spielerische Frische einer Tanzhaus-Eröffnung, die Tiefe einer tragischen Liebesballade, oder einfach das mitreißende Tempo eines Csárdás-Tanzstücks.
Immer schon hat ungarische Musik die Macht gehabt, die Herzen (und Beine) der Zuhörer zu bewegen. Kein Wunder, dass italienische Musiker seit dem 15. Jahrhundert ihre ungarischen Lieblingsmelodien und die besten Kompositionsstile in ihr Land importiert haben.
PRISMA nähert sich diesem reichhaltigen kulturellen Austausch auf sehr persönliche und konkrete Weise: auf Konzertreisen und Probenresidenzen in Ungarn, Transsilvanien, Slowenien, Rumänien u.a. treffen sie immer regionale Musiker, die ihnen ihre Musik mit nach Hause geben – mit auf die Konzertbühne..

Evelyn Wurm in der Kreiszeitung Wesermarsch nach einem Konzert von PRISMA mit dem Programm seiner ersten CD, „Seasons“: „Es gibt in diesem Land eine unüberschaubare Zahl an guten Konzerten. Es gibt hervorragende Musikerinnen und Musiker. Und dann gibt es ab und an diese Künstler, die sind anders als die anderen: Außergewöhnlich. Aufregend. Nicht kategorisierbar. Und unfassbar gut. Genau eine solche Formation ist das Ensemble Prisma.

PRISMA vereint vier junge Musiker in gemeinsamer Suche nach besonders ausdrucksstarker, bizarrer, farbenfroher Musik des 16. und 17. Jahrhunderts. Die „sehr lebendige Interpretationskunst im Verein mit technischer Perfektion und Tonschönheit lässt jede Phrase wirken, als werde sie gerade erdacht“, schreibt das Göttinger Tageblatt über ein Konzert des Quartetts in der Festspielreihe.

Im Mai 2015 gewinnt PRISMA den 1. Preis beim Internationalen Heinrich Ignaz Franz Biber Wettbewerb in Österreich; 2016 wird das Ensemble in das europaweite Förderprogramm „Emerging European Ensembles“ aufgenommen und verbleibt die Maximalzeit von drei Jahren in diesem EU-geförderten Programm. Es folgen Konzerteinladungen zur Alte-Musik-Reihe des Westdeutschen Rundfunks, zum Biber-Festival Wien, zum Wunderkammer-Festival in Trieste, zum Valletta International Baroque Festival auf Malta, zum Würzburger Mozartfest und zu Festivalresidenzen in Riga, Ambronay, Bukarest, Pavia und anderen Städten Europas.

Eine Veranstaltung des Ensembles Prisma
In Kooperation mit Bremen Zwei

www.prisma-music.eu