Datum & Uhrzeit

Datum
Freitag, 08. Januar 2027
Beginn 19:30
Kasse 18:30

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LUX NOVA DUO & ORQUESTA SINFÓNICA DE HEREDIA „Visionary Soundscapes“

Visionary Soundscapes ist mehr als ein Konzert – es ist eine Begegnung. Eine Begegnung zwischen Malerei und Musik, zwischen Klassik und Tango, zwischen historischer Bildsprache und zeitgenössischer Klangkunst. In einem einzigartigen Programm verbinden international renommierte Künstler:nnen kulturelle Traditionen aus verschiedenen Teilen der Welt zu einem vielstimmigen Klangerlebnis.
Das Konzert lädt sein Publikum ein, über die Schrecken bewaffneter Konflikte zu reflektieren – und zugleich die Vision eines friedlichen Zusammenlebens zu entwerfen, getragen von den Werten, die uns als Menschheit auszeichnen: Empathie, Hoffnung und die Kraft des kulturellen Dialogs.

Ermäßigung gilt für Schüler:innen, Studierende bis 27 Jahre, Schwerbehinderte ab 70% und Bremen-Pass-Inhaber:innen. Bitte zeigen Sie den Ausweis für die jeweilige Ermäßigung beim Einlass.

Mitglieder des "Vereins Freunde des Sendesaales e. V." erhalten 50% Rabatt auf den Normalpreis bei (fast) allen Veranstaltungen.
Bitte zeigen Sie den Mitgliedsausweis beim Einlass.
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Umtausch oder Rückgabe gekaufter Tickets ist ausgeschlossen.

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  • oder buchen Sie online: nordwest-ticket.de
  • bitte beachten Sie beim Ticket-Kauf die Vorverkaufsgebühren von Nordwest-Ticket, auf die der Sendesaal keinen Einfluss hat.


Orchestra de Heredia Costa Rica
Eddie Mora
– Musikalische Leitung
Lydia Schmidl – Akkordeon
Jorge Paz Verastegui – Gitarre
Seit der Gründung des Lux Nova Duos im inspirierenden Barcelona im Jahr 2012 präsentieren die deutsche Akkordeonistin Lydia Schmidl und der peruanische Gitarrist Jorge Paz Verastegui international ihre Interpretationen.

Das Duo spielte in bedeutenden Sälen Europas und Lateinamerikas wie der Berliner Philharmonie, dem Konzerthaus Berlin, der Elbphilharmonie, dem ZKM Karlsruhe, Kampnagel Hamburg, der Glocke Bremen, dem Auditorio Enrique Grandados, dem Auditorium Gironas, dem Kaizhou Theater in Xionquing China, Dem Skip Viragh Center of Arts in St Louis USA  und den Nationaltheatern Perus und Costa Ricas. Die Uraufführung von Brouwers Variaciones concertantes nach Beethoven wurden live aus dem Sendesaal auf Deutschlandfunk Kultur übertragen. Außerdem spielten sie über 40 Uraufführungen und arbeiten stetig an dem Repertoire für Ihre ungewönliche Bestzung.

Im Jahr 1962 nahm das Heredia Symphony Orchestra (OSH) seine Tätigkeit auf. Als der Komponist und Dirigent Eddie Mora die künstlerische Leitung übernahm, begann eine neue Ära, in der er das OSH auf das Orchesterrepertoire des 20. und 21. Jahrhunderts spezialisierte und dabei lateinamerikanischen Musikwerken besondere Aufmerksamkeit widmete.
In seinen verschiedenen Konzertsaisons realisierte das Orchester künstlerische Projekte mit international renommierten Komponisten, Solisten und Dirigenten im Nationaltheater Costa Ricas. Eine der wichtigsten Aktivitäten des OSH ist die Audio- und Videoaufzeichnung seiner Konzerte. Davon zeugen der YouTube-Kanal des Orchesters und die fünfzehn Alben, die auf verschiedenen digitalen Plattformen erhältlich sind, ebenso wie die beiden Latin-Grammy-Nominierungen im Jahr 2022 für das Album „Brujos“ in den Kategorien „Bestes Album“ und „Beste Komposition“.Zudem ist das OSH Preisträger des costa-ricanischenNationalpreises für Musik des Jahres 2021.

Eddie Mora steht für eine künstlerische Entwicklung vom Instrumentalisten über den Komponisten bis hin zum Dirigenten. Mit seinen internationalen Projekten setzt er seit Jahren Maßstäbe auf der Bühne.Zuletzt debütierte er als Dirigent und Komponist im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie mit einem Programm zu Picassos „Guernica“. Er ist künstlerischer Leiter des Heredia Symphony Orchestra und Professor an der Universidad de Costa Rica.
2017 wurde er mit dem Latin Grammy ausgezeichnet; zudem erhielt er den nationalen Preis „Carlos Enrique Vargas“. Sein Œuvre umfasst rund neunzig Werke, mehr als dreißig Aufnahmen und zahlreiche Engagements als Gastdirigent in Lateinamerika, Europa und den USA.