Datum & Uhrzeit

Datum 21. März 2020
Beginn 20:00
Kasse 19:00

konzert im dunkeln: Bram de Looze

Der hochtalentierte belgische Pianist Bram de Looze kommt für sein erstes Solo-Konzert im Dunkeln in den Sendesaal.
EINZIGES DEUTSCHLANDKONZERT!

mit freundlicher Unterstützung der Waldemar Koch Stiftung

12,50 25,00 

Sie können Tickets telefonisch vorbestellen unter 0421-33005767 oder direkt hier auf der Seite kaufen.

ACHTUNG: Freie Platzwahl. Online bestellte und damit bezahlte Tickets sind von Umtausch oder Rückgabe ausgeschlossen.

Ermäßigung gilt nur für Schüler, Studenten bis 27 Jahre, Schwerbehinderte ab 70% und Bremen-Pass-Inhaber. Ein entsprechender Ausweis für die jeweilige Ermäßigung ist an der Abendkasse und bei Verlangen am Einlass vorzuzeigen.

Mitglieder des Freunde des Sendesaales e.V. erhalten 50% Rabatt auf den Normalpreis bei fast allen Veranstaltungen.
Mitgliedsausweis muss an der Abendkasse vorgezeigt werden.
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Zur Abholung an der Abendkasse
(nur am Konzertabend, eine Stunde vor Beginn):


Im Vorverkauf auch erhältlich bei:


Bram de Looze – Piano

Der junge belgische Pianist Bram de Looze (Jahrgang 1991) war 2016 bereits mit dem LAB Trio bei der jazzahead! und 2017 im Sendesaal zu hören. Er gehört zu den vielseitigsten und interessantesten Musikern der Europäischen Szene. Er ist stilistisch sehr breit aufgestellt, experimentiert mit unerschiedlichen Flügelformen, spielt Bach ebenso wie frei improvisierte Musik und arbeitet gegenwärtig z.B. mit der belgischen Choreographin Anne Teresa De Keersmaeker an einem Tanz-Projekt zu Bach’s Goldberg Variationen. Er ist gefragter Partner in den unterschiedlichsten Besetzungen, z.B. bei Mixmonk, einem Trio mit dem New Yorker Schlagzeuger Joey Baron und dem Saxophonisten Robin Verheyen, oder mit dem norwegischen Saxophonisten Harald Lassen (LASSEN) und dem griechischen Perkussionisten Stephanos Chytiris.
Seine Soloarbeit wird gerne mit der von Keith Jarrett verglichen, der bei seinem ersten Solo-Album Facing You 1972 ebenso alt war, wie Bram de Looze heute.

Kein Wunder, dass er sich auf das Abenteuer eines Konzertes im Dunkeln einlässt. Er schreibt uns dazu: „In völliger Dunkelheit zu spielen stellt eine einmalige Herausforderung und zugleich eine bemerkenswerte Gelegenheit dar: die massive Körperlichkeit des Flügel in eine rein akustische Erfahrung zu transformieren. Das dürfte für den Ausführenden wie für seine Zuhörer einen einzigartig transzendenten Effekt haben.”
Man darf gespannt sein auf diesen besonderen Abend.