Datum & Uhrzeit

Datum
Mittwoch, 14. Oktober 2026
Beginn 19:00
Kasse 18:00

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BREMEN ZWEI RADIOKONZERT: BEN BARRITT

Groove, klangliche Wärme und poetische Tiefe: das zeichnet das neue Album „Reunion“ des britischen Musikers Ben Barritt aus. Mit Band und neuen Songs kommt der in Berlin lebende Barritt für ein exklusives Bremen Zwei Radiokonzert in den Sendesaal Bremen.
Die Karten für dieses Konzert gibt es nicht zu kaufen, sondern – wie immer – nur bei Bremen Zwei zu gewinnen – und zwar nur über Bremen Zwei Aktionen im Radio.


Ben Barritt – Gesang, Gitarre
Victoria Priester – Keyboards, Gesang
Hannes Hüfken – Bass, Gesang
Robin Gehlhar – Schlagzeug
Philip Sindy – Trompete
Lars Zander – Saxophon

Schubladendenken hat der 1984 in London geborene Ben Barritt schon längt abgelegt. Der Gitarrist und Sänger verknüpft in seiner Musik gekonnt Pop, Jazz, Funk und Yacht-Rock der späten 70er Jahre. Jeder Song erzählt eine Geschichte, ist persönlich geprägt oder gesellschaftlicher Kommentar und dabei stets als offene Einladung für ein gemeinsames Miteinander zu verstehen. Barritts Musik ist facettenreich und verbindet Tiefgang mit federnder Leichtigkeit. Essentiell ist dafür auch seine langjährige Zusammenarbeit mit seinem Bassisten und Produzenten Hannes Hüfken, mit dem seine Musik ein wenig schneller und bunter geworden ist. Barritt sagt selbst über seine Platte „Reunion“: „Es ist das poppigste Album, das ich je gemacht habe. Ich möchte die Leute zum Lächeln, zum Singen und zum Wippen mit den Füßen bringen. Und ich glaube nicht, dass man dafür Kompromisse bei den Texten, der Harmonie oder dem Rhythmus eingehen muss. Es ist wirklich wichtig, dass man sein Publikum nicht unterschätzt.“
Barritt hatte sich vor seinem Umzug nach Berlin in der Londoner Szene einen guten Namen gemacht. Er stand auf der Bühne der Royal Albert Hall und hat mit Musikern wie Bobby McFerrin und Kenny Wheeler gearbeitet. Tourneen haben ihn durch ganz Europa und Asien geführt. Vor mehr als zehn Jahren zog er dann nach Berlin. Dort hat Barritt neue künstlerische Freiheiten gefunden. Er hat das Gefühl, in Deutschland werden Künstler respektiert, selbst wenn sie nicht zu den kommerziell erfolgreichsten gehören. Und so traut er sich mit seiner Musik gekonnt zwischen den Genres zu springen und überzeugt mit musikalischem Talent und sympathischem Wesen.