Datum & Uhrzeit

Datum 9. July 2022
Beginn 20:00
Kasse 19:00

Auf schwarzen und weissen Tasten III: Julien Libeer

Das Finale des kleinen Festivals bestreitet der 1987 in der Nähe von Brüssel geborene Julien Libeer. Er ist der prominenteste Pianist Belgiens und war Schüler der berühmten Pianistin Maria João Pires.

Dieses Konzert war bereits zweimal verschoben worden und findet nun endlich statt. BEREITS ERWORBENE KARTEN BEHALTEN IHRE GÜLTIGKEIT.

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17,50 35,00 

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ACHTUNG: Freie Platzwahl. Online bestellte und damit bezahlte Tickets sind von Umtausch oder Rückgabe ausgeschlossen.

Ermäßigung gilt nur für Schüler, Studenten bis 27 Jahre, Schwerbehinderte ab 70% und Bremen-Pass-Inhaber. Ein entsprechender Ausweis für die jeweilige Ermäßigung ist an der Abendkasse und bei Verlangen am Einlass vorzuzeigen.

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Zur Abholung an der Abendkasse
(nur am Konzertabend, ab einer Stunde vor Beginn):


Im Vorverkauf auch erhältlich bei:


Auf schwarzen und weißen Tasten III

Julien Libeer – Klavier

Programm:
“A well-tempered conversation”
Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
Aus dem „Wohltemperierten Klavier“ Band 1 (1722)
Präludium und Fuge in C-Dur
Ludwig van Beethoven (1770 – 1827) – Bagatelle c-moll WoO 52 (1797)
Präludium und Fuge in As-Dur
Frédéric Chopin (1810 – 1849) – Mazurka cis-moll op. 50 Nr. 3 (1842)
Präludium und Fuge in Fis-Dur
Johannes Brahms (1833 – 1897) – Capriccio fis-moll op. 76 Nr. 1 (1878)
Präludium und Fuge in A-Dur
Sergej Rachmaninow (1873 – 1943) – Prélude d-moll op. 23 Nr. 3 (1903)
Präludium und Fuge in H-Dur
Arnold Schönberg (1874 – 1951) – Klavierstücke op. 19 (1911)

Pause

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750): Französische Suite Nr. 5 G-Dur BWV 816 (1722)
Maurice Ravel (1875 – 1937): Le tombeau de Couperin (1914 – 17)

Julien Libeer wurde 1987 in der Nähe von Brüssel geboren. Nach fünf prägenden Unterrichtsjahren bei dem französisch-polnischen Pianisten und Pädagogen Jean Fassina studierte er bei Maria João Pires an der Queen Elisabeth Music Chapel; ihre Unterstützung und Ratschläge haben Juliens Ansichten in den letzten Jahren wesentlich beeinflusst.
Julien Libeer ist im Palais des Beaux-Arts und im Flagey (Brüssel), am Théâtre de la Ville (Paris), im Londoner Barbican, im Auditorio Nacional (Madrid), im Palau de la Musica (Barcelona), in der Hamburger Elbphilharmonie und im Concertgebouw Amsterdam aufgetreten. Tourneen haben ihn zudem nach Japan, in den Libanon, in die Türkei und die USA geführt. Ferner ist er mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, den Brüsseler Philharmonikern, dem Belgischen Nationalorchester, dem Antwerpener Symphonieorchester, der Sinfonia Varsovia und dem Neuen Philharmonieorchester Japan aufgetreten.
Der versierte Kammermusiker arbeitet regelmäßig mit Augustin Dumay, Camille Thomas, Frank Braley, Maria João Pires und Lorenzo Gatto zusammen, mit dem er sämtliche Violinsonaten von Beethoven aufgeführt hat. Zu den Highlights der jüngeren Zeit gehört die Einspielung sämtlicher Violinsonaten von Beethoven mit Lorenzo Gatto. Die erste Folge dieser Reihe wurde mit dem Diapason d’or de l’année 2016 ausgezeichnet. Sein gemeinsam mit der Cellistin Camille Thomas eingespieltes Album erhielt 2017 einen Echo Klassik.
Neben seinen Konzert-Engagements setzt Julien Libeer sich für Projekte ein, die auf dem Gedanken basieren, dass Musik über ihren ästhetischen Wert hinaus für alle, die ihr zuzuhören gewillt sind, eine Quelle der Veränderung sein kann.
In diesem Kontext hat er unter anderem eine belgische TV-Serie moderiert. Außerdem gestaltet er die Konzertreihe „Salon Libeer“ am Concertgebouw Brügge.

In Kooperation mit bremen zwei